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Weitere Angebote – regional

Eine Begegnung mit „Meet a Jew“ dauert 90 Minuten und findet einmalig statt. Und dann? Die Beschäftigung mit dem Judentum und jüdischem Leben hier und heute und soll am besten nachhaltig über einen längeren Zeitraum hinweg gestaltet werden. Sie sollte verschränkt werden mit Erinnerungsarbeit, Beschäftigung mit Diversität, Problematisierung von Antisemitismus und anderen Ausdrucksformen von Menschenfeindlichkeit. Infrage kommen beispiels­weise: das örtliche Stadtmuseum oder ein jüdisches Museum in der Nähe, die jüdische Gemeinde, die Synagoge, Stolpersteine, Gedenkorte und Projekte anderer Träger.

Wir haben hier für Sie eine nach Regionen angeordnete Übersicht mit Vorschlägen empfeh­lens­werter Aktivitäten und Projekten zusam­men­ge­stellt. Damit es nicht nur bei einer Begegnung bleibt und wir nachhaltig im Dialog bleiben!

Die Liste wird fortlaufend ergänzt. Wir freuen uns über Vorschläge an meetajew@zentralratderjuden.de

Eine Begegnung mit „Meet a Jew“ dauert 90 Minuten und findet einmalig statt. Und dann? Die Beschäftigung mit dem Judentum und jüdischem Leben hier und heute und soll am besten nachhaltig über einen längeren Zeitraum hinweg gestaltet werden. Sie sollte verschränkt werden mit Erinnerungsarbeit, Beschäftigung mit Diversität, Problematisierung von Antisemitismus und anderen Ausdrucksformen von Menschenfeindlichkeit. Infrage kommen beispiels­weise: das örtliche Stadtmuseum oder ein jüdisches Museum in der Nähe, die jüdische Gemeinde, die Synagoge, Stolpersteine, Gedenkorte und Projekte anderer Träger.

Wir haben hier für Sie eine nach Regionen angeordnete Übersicht mit Vorschlägen empfeh­lens­werter Aktivitäten und Projekten zusam­men­ge­stellt. Damit es nicht nur bei einer Begegnung bleibt und wir nachhaltig im Dialog bleiben!

Die Liste wird fortlaufend ergänzt. Wir freuen uns über Vorschläge an meetajew@zentralratderjuden.de

  • Das Jüdische Museum München ist ein leben­diger Ort für die Vielfalt jüdischer Geschichte und Kultur, für die Unterschiedlichkeit jüdischer Lebenswelten und Identitäten und die Beschäftigung mit Themen der Migration und Teilhabe.
  • Die Online-​Installation Memory loops gibt Jüdinnen und Juden, die in München Opfer des Nationalsozialismus wurden, ihre Stimme zurück. Die Aufnahmen lassen sich gut in der Bildungsarbeit einsetzen, besonders wenn es einen regio­nalen Bezug zu München gibt. 
  • Youth Bridge bringt Jugendliche in München zusammen, unabhängig von Muttersprache, Herkunft und Religion. Junge Leader, die eine aktive Rolle für ihre Community in ihrer Stadt übernehmen, werden vereint.
  • YouthNet ist ein inter­kul­tu­relles und inter­re­li­giöses Netzwerk für München. Hier begegnen sich Jugendliche mit christ­lichem, musli­mi­schem, jüdischem, ezidi­schem und anderem Hintergrund.

  • Augen auf!: Jüdisches Forum für Demokratie und Aufklärung bietet unter dem Titel Augen auf! Workshops für Schulklassen in Berlin und Brandenburg an.
  • BildungsBausteine e.V.  bietet Workshops für Jugendliche und Fortbildungen für Multiplikatoren in Berlin und Umland an.
  • Das Projekt Chasak! Gegen Antisemitismus im ländlichen Raum bietet Workshops an, in denen sich Jugendliche praktisch und künst­le­risch betätigen und sich dabei mit Antisemitismus ausein­an­der­setzen.
  • House of One – Interreligiös gegen Antisemitismus bietet in Berlin verschiedene Veranstaltungen und Führungen an.
  • Jüdisches Museum Berlin ist ein leben­diger Ort der Reflexion über die jüdische Geschichte und Kultur, über die Vielfalt jüdischer Perspektiven sowie die Beziehungs­geschichte zwischen Jüdinnen und Juden und nicht­jüdischer Umwelt.
  • Der Bildungsträger Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA) entwi­ckelt innovative Konzepte für die pädago­gische Auseinandersetzung mit Antisemitismus in der Migrationsgesellschaft.
  • Tikkun – Wertebildung und Kompetenzförderung fördert Angebote politi­scher Jugendbildung indem sie an den Interessen junger Menschen anknüpfen, sie zur Selbstbestimmung befähigen und zu gesell­schaft­licher Mitverantwortung und sozialem Engagement anregen.
  • Transaidency e.V. versteht sich als humanitäre Hilfsorganisation und engagiert sich in vielen Bereichen, darunter auch im inter­re­li­giösen Dialog und gegen Antisemitismus, z.B. mit dem Workshop-​Angebot „Make Hummus Not Walls“.
  • Die Ausstellung „7xjung – Dein Trainingsplatz für Zusammenhalt und Respekt“ ist der außer­schu­lische Lernort von Gesicht Zeigen! mitten in Berlin. 7xjung bietet ungewöhn­liche Zugänge zur aktiven Auseinandersetzung mit der NS-​Zeit früher sowie Identität, Ausgrenzung und Zivilcourage heute.

  • Augen auf!: Jüdisches Forum für Demokratie und Aufklärung bietet unter dem Titel Augen auf! Workshops für Schulklassen in Berlin und Brandenburg an.
  • Das Projekt Chasak! Gegen Antisemitismus im ländlichen Raum bietet Workshops an, in denen sich Jugendliche praktisch und künst­le­risch betätigen und sich dabei mit Antisemitismus ausein­an­der­setzen.
  • Das Moses Mendelssohn Zentrum in Potsdam veran­staltet Konferenzen, Tagungen und Vortragsreihen, und stellt seine Forschungsergebnisse der Öffentlichkeit vor. Ein beson­derer Akzent liegt auf der Beziehungsgeschichte von Juden und nicht-​jüdischer Umwelt.
  • Die Begegnungstätte Schloss Gollwitz bringt jüdische und nicht­jü­dische Menschen zusammen und bietet Workshops, Ferienfreizeiten für Jugendliche und Fortbildungen für pädago­gische Fachkräfte an.

  • Das Lidice-​Haus führt verschiedene Angebote durch, z.B. in Form von zweitä­gigen Workshops für Jugendliche und Schulklassen wie das Projekt AkriBa zur antise­mi­tis­mus­kri­ti­schen Bildungsarbeit.

  • Aus Hamburg für Israel und gegen Antisemitismus. Die „Fischraelis“ – junge Hamburgerinnen und Hamburger engagieren sich online und offline mit dem Museum of Dialogue.
  • Das Institut für die Geschichte der Deutschen Juden veran­staltet Konferenzen, Kolloquien und Gastvorträge und bietet zahlreiche Materialien und Publikationen an.
  • Gedenk- und Bildungsstätte Israelitische Töchterschule – Im Rahmen der politi­schen Bildung werden hier insbe­sondere Veranstaltungen zur jüdischen Geschichte und Gegenwart sowie zur Geschichte des Nationalsozialismus angeboten.
  • Geschichtomat – Im Mittelpunkt des Geschichtomat steht ein digitaler Stadplan. Jugendliche gehen in ihrem Stadtteil auf Spurensuche nach jüdischer Geschichte und Kultur. Ihre Eindrücke halten sie in Videos, Fotos und Texten fest. Gleichzeitig fördert das Projekt die Toleranz gegenüber anderen Religionen und Kulturen und ermög­licht es den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der verschie­denen Weltreligionen zu erhalten.

  • Als landes­weites Zentrum entwi­ckelt die Bildungsstätte Anne Frank innovative Konzepte und Methoden, um Jugendliche und Erwachsene für die aktive Teilhabe an einer offenen und demokra­ti­schen Gesellschaft zu stärken und zu empowern. Mit Ausstellungen, Seminaren, Workshops, Trainings und Beratungsangeboten erreicht die BS ein breites und hetero­genes Publikum.
  • Das Jüdische Museum in Frankfurt am Main macht die Vielfalt jüdischer Kulturen in Geschichte und Gegenwart erfahrbar. Zu diesem Zweck sammelt, bewahrt und erforscht es Kulturgüter und Zeugnisse jüdischen Lebens in Frankfurt. Mit seinen kunst- und kultur­his­to­ri­schen Ausstellungen, Bildungsprogrammen und digitalen Angeboten sowie seiner Freude an experi­men­tellen Formaten möchte das Jüdische Museum Frankfurt ein Museum ohne Mauern sein.
  • Die 2021 veröf­fent­lichte Broschüre Jüdisches Leben in Frankfurt bietet Texte über Judentum und Biografien jüdischer Menschen mit regio­nalem Bezug zu Frankfurt, sowie Anregungen, jüdische Orte in Frankfurt am Main zu entdecken, u.a. einen Stadtrundgang. Auch pädago­gische Angebote wie z.B. das Jüdische Museum oder die Bildungsstätte Anne Frank werden vorge­stellt.

  • Das ZeitZentrum Zivilcourage ist ein neuer inter­ak­tiver Lernort zur hanno­ver­schen Stadtgesellschaft im Nationalsozialismus. Die 45 Biographien im ZeitZentrum bilden alle Facetten der Frage „Mitmachen oder Widerstehen?“ ab. Die unter­schied­lichen nachge­spürten Lebenswege regen die Besucherinnen und Besucher im ZeitZentrum Zivilcourage dazu an, unter pädago­gi­scher Anleitung über eigene Handlungsmöglichkeiten und Positionierung in der heutigen und zukünf­tigen Gesellschaft zu reflek­tieren.

  • Das Gröschler-​Haus in Jever bietet neben der Ausstellung verschiedene Veranstaltungen an sowie einen inter­ak­tiven Stadtrundgang auf jüdischen Spuren in Form eines Hörspiels.
  • Die Gedenk- und Begegnungsstätte Ehemalige Jüdische Schule Leer bietet als außer­schu­li­scher Lernort u.a. Führungen für Schulklassen an und hält einen Materialkoffer Judentum für den Einsatz im Schulunterricht zum Ausleihen bereit.

  • Transaidency e.V. versteht sich als humanitäre Hilfsorganisation und engagiert sich in vielen Bereichen, darunter auch im inter­re­li­giösen Dialog und gegen Antisemitismus, z.B. mit dem Workshop-​Angebot „Make Hummus Not Walls“.
  • Als Servicestelle für Antidiskriminierungsarbeit bietet SABRA eine persön­liche Beratung, Präventionsprogramme für Schulen und Multiplikatoren sowie Monitoring diskri­mi­nie­render Vorfälle im Einzugsgebiet Düsseldorf sowie antise­mi­ti­scher Vorfälle in gesamten Raum Nordrhein-​Westpfalen.

  • Ziel von Couragiert! ist es haupt- und ehren­amt­liche Fachkräfte für prozess­ori­en­tierte Projektarbeit mit Kindern und Jugendlichen im Rhein-​Main-​Gebiet zu quali­fi­zieren. Der Schwerpunkt der Qualifizierung ist die Sensibilisierung für Antisemitismus und Islamfeindlichkeit. Dabei geht es nicht nur um die Vermittlung theore­ti­schen Wissens, sondern ebenso um die Arbeit an den eigenen Einstellungen, sowie das Training einer spezi­fi­schen Wahrnehmungs- und Handlungskompetenz.
  • Weltlich, gläubig, gegen­wärtig: Jüdisches Leben in Rheinland-​Pfalz. Die multi­me­diale Sonderausstellung „Jüdisches Leben in Rheinland-​Pfalz“ lenkt den Blick zurück und nach vorne. Zurück u.a. in die Geschichte der SchUM-​Gemeinden in Speyer, Worms und Mainz, die im Mittelalter Kultur, Religion und Geistesleben des west- und mittel­eu­ro­päi­schen Judentums entscheidend geprägt haben. In die Gegenwart und Zukunft über Filmporträts, die viele Facetten modernen, jungen Judentums verdeut­lichen.

Die Synagogengemeinde Saar bietet u.a. Führungen an.

  • Das Zentrum jüdischer Kultur Ariowitsch-​Haus ist ein bunter Mittelpunkt im Leben seiner Nachbarn im Waldstraßenviertel, im Alltag der Jüdischen Gemeinde, aber in erster Linie bei allen Leipzigern und den Gästen dieser Stadt. Zahlreiche kultu­relle Veranstaltungen, Konzert- und Lesereihen, Ausstellungen, Vorträge und Seminare finden jährlich hier statt.
  • Hatikva – Bildungs- und Begegnungsstätte für jüdische Geschichte und Kultur Sachsen e.V.

    bietet verschiedene Bildungsveranstaltungen und –materialien an, z.B. Geocache-​Materialien zum histo­ri­schen Lernen, einen Jüdischen Stadtführer Dresden (mit pädago­gi­scher Handreichung) oder die für den Einsatz im Grundschulunterricht konzi­pierte Handreichung/​Arbeitsmaterial „Judentum erleben“.

  • Das Projekt Debunk der Amadeu-​Antonio-​Stiftung tritt verschwö­rungs­theo­re­ti­schem Antisemitismus entgegen und bietet Workshops in Sachsen an.

  • Couragiert vor Ort – Gemeinsam Antisemitismus entge­gen­treten. Neben den Projekttagen „Für Demokratie Courage zeigen“ ist der thema­tische Schwerpunkt in Sachsen-​Anhalt die politische Jugendbildungsarbeit gegen Antisemitismus.
  • Das Projekt Ilan des Instituts für Judaistk an der Martin-​Luther-​Universität Halle-​Wittenberg bietet Workshops über Geschichte und aktuelles jüdisches Leben in Sachsen-​Anhalt mit regio­nalem Bezug an. Die Workshops können z.B. als Projekttag vor Ort durch­ge­führt werden. Ansprechpartner ist Dr. Anton Hieke
  • Das Museum Synagoge Gröbzig bietet im Rahmen seines pädago­gi­schen Angebots u.a. Führungen für Schulklassen und andere Gruppen an.

  • Im Mittelpunkt der Dauerausstellung des Jüdischen Museums Rendsburg stehen die Geschichte der Juden in Schleswig-​Holstein sowie die jüdische Religion und Identität. Hinzu kommt eine exklusive Sammlung von Werken ausge­wählter Künstler. Mit Sonderausstellungen und Veranstaltungen setzt das Museum – auch bundesweit – immer wieder Akzente im gesell­schaft­lichen Diskurs.

  • Jüdische Kinderstadtführungen Erfurt – Die Alte Synagoge Erfurt lädt Kinder ein, sich auf eine spannende Zeitreise ins Mittelalter zu begeben. Ein großer Koffer voller Geschichten wird geöffnet – was darin steckt, weckt die Neugier der Kinder und regt sie an, den Erfurter Schatz zu entdecken, die Erfurter Hebräischen Handschriften zu erfor­schen und einen Einblick in das Leben der Juden im mittel­al­ter­lichen Erfurt zu bekommen.
  • Jüdisches Erfurt – Das Baudenkmal Alte Synagoge, als wichtigstes Exponat, präsen­tiert außerdem den Erfurter Schatz und thema­ti­siert die Erfurter Hebräischen Handschriften.
  • Der Mitmach-​Kinderstadtführer für Erfurt im A4-​Format eignet sich auch für den Einsatz als Arbeitsblatt-​Sammlung im Schulunterricht für die Klassen 1–4. Er steht kostenlos auf der Website der Landeszentrale kultu­relle Jugendbildung Thüringen e.V. zum Download bereit.

Weitere Angebote – bundesweit

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland organi­siert 2021 bundesweit zahlreiche Veranstaltungen und Online-​Angebote, wie z.B. Filmclips mit dem Puppentheater Bubales, die sich für jüngere Kinder und den Einsatz in Grundschulen eignen, einen Podcast oder das Festival „Mentsh“.

Aktion 3. Welt Saar führt bundesweit Projekte zu verschie­denen gesell­schaft­lichen, politi­schen und Umwelt-​Themen durch, u.a. auch zu Antisemitismus, Rassismus und dem Nahostkonflikt. Der Verein bietet bundesweit Vorträge an und stellt gut aufbe­reitete Info-​Materialien wie Broschüren oder Plakate zur Verfügung.

Das Anne Frank Zentrum bietet eine Wanderausstellung an, die an Schulen mit einem beglei­tenden Workshop durch­ge­führt werden kann, bei dem Schülerinnen und Schüler zu Teamerinnen und Teamern ausge­bildet werden, die ihre Mitschülerinnen und Mitschüler nach einem peer-​to-​peer-​Konzept durch die Ausstellung führen:

Ebenfalls vom Anne Frank Zentrum wird der Anne Frank Tag organi­siert, an dem Schulen in ganz Deutschland teilnehmen können und die jährlich neu konzi­pierte Anne Frank Zeitung gemeinsam lesen und bearbeiten können.

BildungsBausteine e.V. hat Anregungen und Tipps zur Gestaltung von Unterrichtseinheiten zu Antisemitismus und Rassismus erarbeitet.

ConAct – Koordinierungszentrum Deutsch-​Israelischer Jugendaustausch arbeitet bundesweit als Service-​Zentrum für die Jugendkontakte zwischen Deutschland und Israel. ConAct unter­stützt bei der inhalt­lichen und organi­sa­to­ri­schen Verwirklichung deutsch-​israelischer Jugendbegegnungen und Fachkräfteprogramme und richtet Fachveranstaltungen zur Weiterentwicklung des Arbeitsfeldes aus.

Deutsche Gesellschaft e.V. bietet bundesweit Tages-​Workshops für Schulklassen zu unter­schied­lichen Themen an, z.B. „Entschieden dagegen! Kein Platz für Antisemitismus an Schulen“. Daneben gibt es auch Workshop-​Angebote spezi­fisch für einzelne Bundesländer.

erinnern.at, das öster­rei­chische Institut für Holocaust Education des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung, bietet zahlreiche Online-​Materialien an, die sich auch in Deutschland für den Schulunterricht verwenden lassen.

#eHabibi: Der vom Dialogprojekt des Zentralrats der Juden, Schalom Aleikum, angebotene E‑Learning-​Kurs #eHabibi eignet sich für den Einsatz im Schulunterricht und zum selbst­stän­digen Lernen. Er ist für Jugendliche im Alter von 13–18 Jahren konzi­piert. Der Kurs dauert ca. 3 Stunden, es können dabei Pausen gemacht werden. Mehr Infos erhalten Sie unter der Email-​Adresse: elearning@zentralratderjuden.de

Mit dem Lernmodul Geschichten von Jüdinnen und Juden erfahren von „school is open“ können bestehende Kenntnisse zu Jüdinnen und Juden reflek­tiert und antise­mi­tis­mus­kri­tische Perspektiven erweitert werden.

Neben außer­schu­li­schen Lernorten in Berlin, ist Gesicht zeigen! auch bundesweit mit verschie­denen Angeboten unterwegs, außerdem gibt es verschiedene Bildungsmaterialien und Spiele, die zur Demokratieförderung, Radikalisierungsprävention und Partizipation einge­setzt werden können.

Das Internetprotal der Initiative kultu­relle Integration gibt Einblicke in die Vielfältigkeit kultu­reller Integration, in die Vielzahl der Akteure, Fördermöglichkeiten und Veranstaltungen.

Jewish Places, ein Projekt des Jüdischen Museums Berlin, bietet bundesweit eine Projektwoche “Jewish Places on Tour” an. Dabei kommt ein Team an die Schule und erarbeitet mit den Schülerinnen und Schülern vor Ort Wiki-​Einträge über jüdische Orte und Spuren gegen­wär­tigen und vergan­genen jüdischen Lebens in ihrem unmit­tel­baren Lebensumfeld, die online dauerhaft der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.

Jüdisch & deutsch Instagram-​Kanal zu jüdischem Leben stellt auf anspre­chende und infor­mative Weise Themen rund ums Judentum, Antisemitismus und jüdische Biografien hier und heute vor.

Im Projekt Kein Platz für Antisemitismus entwi­ckelt Makkabi e.V. Angebote im Bereich Sport.

Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA e.V.): Die Online-​Ausstellung L’Chaim – Auf das Leben!

zeigt zwar jüdisches Leben insbe­sondere in Berlin – durch die Vielfalt der jüdischen Identitäten, ist sie jedoch auch für Zielgruppen von außerhalb inter­essant.

Lernort Stadion e.V. betreibt 20 Lernzentren in verschie­denen Städten in Deutschland und, organi­siert Auswärtsfahrten und inter­na­tionale Jugendaustausche und sorgt so auch für bildungs­ferne Zielgruppen für Bildung am Ball.

MALMAD unter­stützt schulische wie außer­schu­lische Institutionen metho­disch in ihrer Arbeit zur antise­mi­tis­mus­kri­ti­schen Bildung. Dafür stellt MALMAD sowohl Hintergrundinformationen zu den Bereichen Judentum, Israel, Antisemitismus sowie Demokratie und Menschenrechte zur Verfügung, als auch gesam­melte und eigens entwi­ckelte Methoden, die praktisch geprüft wurden und regel­mäßig erneut evaluiert und ergänzt werden. Teil des Methodenkoffers sind außerdem Verweise auf mögliche Exkursionsorte und weitere Bildungspartnerinnen und ‑partner.

Kein Platz für Antisemitismus auf deutschen Sportplätzen, ein Projekt des jüdischen Sportverbands Makkabi e.V., unter­stützt alle Akteurinnen und Akteure des organi­sierten Sports mit Präventivmaßnahmen sowie Bildungs- und Beratungsangeboten gegen diskri­mi­nie­rende Verhaltensweisen. 

No Hate Speech bietet Informationen, Hilfestellungen und Vernetzungsmöglichkeiten, um gegen Hassrede im Netz aktiv zu werden.

Der deutsch­spra­chige Rapper Ben Salomo, jüdisch, aufge­wachsen in Berlin mit israe­li­schen Wurzeln, gibt Workshops für Schulklassen und andere Gruppen. Dabei verbindet er den Spaß an der Musik und den Wörtern mit Nachdenken über Vorurteile und Toleranz. Das Angebot wird gefördert durch die Friedrich Naumann Stiftung, dadurch entstehen einla­denden Schulen keine Kosten.

Schalom Aleikum – jüdisch-​muslimischer Dialog , ein Projekt des Zentralrats der Juden in Deutschland, schafft Anlässe, bei denen Jüdinnen und Juden mit Musliminnen und Muslimen in einen offenen Austausch treten.

Zweitzeugen e.V. – Erinnern ohne Zeitzeugen besucht bundesweit Schulen mit Workshops und bildet junge Menschen dazu aus, die Geschichten von Überlebenden der Schoa zu erinnern und ihre Botschaften weiter­zu­tragen.

Das ZWST Kompetenzzentrum – Prävention & Empowerment bietet Fortbildungen z.B. für pädago­gische Fachkräfte und andere Veranstaltungen an, die helfen, Antisemitismus vorzu­beugen und bei antise­mi­ti­schen Vorfällen richtig zu handeln.

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