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Fragen und Antworten

Füllen Sie einfach unser Formular aus und nennen Sie uns gerne gleich mehrere mögliche Termine. Da die Koordination einer Begegnung einen organi­sa­to­ri­schen Vorlauf braucht und eventuell eine längere Anfahrt voraus­setzt, ist es sinnvoll mehrere Begegnungen an einem Tag durch­zu­führen. Dies ist jedoch keine Voraussetzung.

Das Angebot richtet sich klassisch an Schulen und andere Bildungseinrichtungen. Im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ liegt der Fokus in den Jahren 2020–2022 insbe­sondere auf Universitäten und Sportvereinen, die wir mit unserem Angebot ansprechen und als neue Dialogpartner gewinnen wollen. Falls Sie zu keiner dieser Gruppen gehören, fragen Sie uns trotzdem gerne an, ob eine Begegnung möglich ist. 

Bei einer Begegnung kommen zwei jüdische Projektteilnehmer*innen zu Ihrer Gruppe, erzählen aus ihrem ganz persön­lichen Alltag und beant­worten Fragen. Sie bringen oft Anschauungsmaterial mit und manchmal sogar GummibärchenJ. Unsere Projektteilnehmer*innen gehören unter­schied­lichen Strömungen des Judentums an und reprä­sen­tieren daher die ganze Vielfalt des jüdischen Lebens in Deutschland, von säkular bis orthodox.

Eine Begegnung lebt vom Interesse und den Fragen einer Gruppe. Daher gleicht keine Begegnung der anderen. Wir folgen keinem vorge­ge­benen Gesprächsleitfaden, sondern gehen ganz indivi­duell auf die Fragen und Interessen unserer Dialogpartner ein.

Wir empfehlen für eine Begegnung einen zeitlichen Rahmen von 90 Minuten. Die Gruppe sollte nicht größer als 30 Personen sein, um eine vertraute Gesprächsatmosphäre zu ermög­lichen.


Für ein lockeres Gespräch auf Augenhöhe ist ein Stuhlkreis hilfreich. Wir bringen Anschauungsmaterial wie Kippot (Plural von Kippa), Gebetschals oder Bücher mit, um die Begegnung so spannend wie möglich zu gestalten. Ein Smartboard oder eine Beamer-​Laptop Kombination, ermög­lichen uns bestimmte Themen zu visua­li­sieren.
Bitte beachten Sie, dass wir keine Begegnungen an Schabbat, dem jüdischen Ruhetag (ab Sonnenuntergang am Freitag bis Sonnenuntergang am Samstag), durch­führen. 

Das Angebot ist kostenlos. „Meet a Jew“ wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben!

Bei einer Begegnung kommen zwei jüdische Projektteilnehmer*innen aus der Region zu Ihnen. Unsere Freiwilligen gehören unter­schied­lichen Strömungen des Judentums an und reprä­sen­tieren die ganze Vielfalt des jüdischen Lebens in Deutschland, von säkular über liberal bis orthodox. Jede*r lebt ihr oder sein Jüdisch sein anders. Daher gleicht keine Begegnung der anderen.

Vorkenntnisse zum Judentum sind keine Voraussetzung, es ist jedoch sinnvoll sich mit den Gruppen auf die Begegnung vorzu­be­reiten. Sollten die Gruppenteilnehmer schon bestimmte Fragen oder Wünsche haben, können Sie uns diese gerne vor der Begegnung über meetajew@zentralratderjuden.de zukommen lassen.

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